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Hypnosebahandlung

Tiefenhypnose gegen Phobien und Ängsten

Eine Phobie ist eine spezifische Angst, die sich gegen bestimmte Objekte (z.B. Tiere)

  • Angst vor Spinnen
  • Angst vor Hunden
  • Angst vor Ratten
  • Angst vor Schlangen

und vor bestimmten Situationen

  • Höhenangst
  • Spritzenangst
  • Agoraphobie (Angst vor weiten Plätzen)
  • Klaustrophobie (Angst vor dem Eingeschlossensein in Tunneln, Fahrstühlen)
  • Angst vor Brücken
  • Angst vor Prüfungen
  • Angst vor Dunkelheit
  • Todesangst

richtet.

Die Ursache liegt meistens auch hier in einer unverarbeiteten Situation aus der Kindheit. 

Mit Hilfe der Tiefenhypnose besteht die Möglichkeit die Ängste direkt auf der Gefühlsebene zu verarbeiten.

Für den Behandlungserfolg ist es von Bedeutung, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Klient und Therapeut gut funktioniert. Nur dann können Sie als Klient sich wirklich gut auf die Hypnose einlassen.

Oft kommen Klienten zur ersten Sitzung mit einem etwas unsicheren Gefühl. Sie wissen schließlich nicht genau, was auf sie zukommt. Da sie dann aber feststellen, dass die Hypnose eine Tiefenentspannung ist, kommen sie beim zweiten Mal ohne Vorbehalte und können sich somit besser auf die Hypnose einlassen.

Daher wirkt erfahrungsgemäß die zweite Hypnose auch intensiver als die erste Sitzung.

Ich habe aber auch schon einige Male erlebt, dass der gewünschte Erfolg bereits nach einer Sitzung eingetreten war. Es empfiehlt sich aber immer mindestens eine zweite Sitzung im Abstand von 3-6 Wochen durchzuführen ( im Individualfall kann der Abstand jedoch auch länger oder kürzer sein).

Eine positive Rückmeldung habe ich unter der Rubrik "Klienten Rückmeldungen" (Mail vom 24.09.2014) veröffentlicht.

Alternativ oder ergänzend empfiehlt sie eine Gesprächstherapie oder das Meridianklopfen.

Termine Phobien

Am Beilstück 28

44225 Dortmund

Termine nach telefonischer Vereinbarung

oder nach Kontaktaufnahme per eMail:

info(at)heilpraktiker-sebastian-schult.de